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Dienstag, 08 Mai 2012 16:13

Die schwarze Sonne

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Die schwarze SonneIm Jahre 1885 kehrt nach dem Tod seiner Eltern der Waise Adam Salton von Australien in seine ursprüngliche Heimat, dem kleinen Städtchen Derbyshire, England zurück. Dort angekommen heißen ihn sein Onkel Richard Salton und allen voran dessen Freund Nathaniel De Salis mehr als herzlich willkommen.

Das Schloss der Schlange
Im Jahre 1885 kehrt nach dem Tod seiner Eltern der Waise Adam Salton von Australien in seine ursprüngliche Heimat, dem kleinen Städtchen Derbyshire, England zurück. Dort angekommen heißen ihn sein Onkel Richard Salton und allen voran dessen Freund Nathaniel De Salis mehr als herzlich willkommen. De Salis, seines Zeichens eine Art Sherlock Holmes des Okkulten entdeckt im jungen Salton bald einen würdigen Gefährten, der seine Forschungen tatkräftig unterstützt. Dabei stoßen die beiden auf ein grausames Geheimnis – die alle 100 Jahre stattfindende Wiederkehr eines gigantischen Wurms, den es nach Menschenopfern dürstet...

Böses Erwachen
Galt es in der Pilot-Folge einen gigantischen Wurm zu erledigen, so haben die beiden Detektive in Böses Erwachen mit einer geheimen Organisation zu tun, die ihre Reihen unterwandert sieht. Das sympathische Duo trifft in ihrem zweiten Abenteuer auf keinen Geringeren als Jules Verne, der für seine phantastischen Romane, gerne das eine oder andere Detail aus der Welt des okkulten entleiht….

Weisses Gold
Nur mit knapper Not sind Adam Salton und Nathaniel de Salis der unbarmherzigen Arabella March nach Indien entkommen. In Bombay treffen sie auf eine alte Bekannte Nathaniels - Helena Blavatsky, die Begründerin der Theosophischen Gesellschaft. Die geheimnisvolle Frau und Nathaniel scheint ein Geheimnis zu einen – das Wissen um den Heiligen Speer – den Artefakt, das Adam nach wie vor verschlossen bleibt. Als sich aber in den geheimen Tunneln der Parsen ein schwerwiegender Unfall ereignet, ist es an Adam, das Schlimmste zu verhindern. Ihm bleibt nur noch wenig Zeit - doch die Zeit ist nur ein Gefäß...

Vril
1938 – Wewelsburg – Paderborn. Heinrich Himmler und Karl-Maria Willigut, auch Weisthor genannt, stehen kurz vor der Vollendung ihres „Projektes“ dem manipulativen Einwirken auf das „Gitter der Wirklichkeit“. Wer verbirgt sich hinter dem besessenen und machthungrigen Weisthor? Welche Bewandtnis hat der „Pfeil“ und wie stehen die Ereignisse im Zusammenhang mit dem Bundesnachrichtendienst und die Gefährten Adam Salton und Nathaniel de Salis, die im Gebirge Tibets um ihr Überleben kämpfen?

Meinung
Der erste Teil der Reihe basiert auf „Das Schloss der Schlange“, das von keinem geringeren als Bram Stoker stammt. Doch dieser erste Teil dient in erster Linie dazu die Charaktere des Gelehrten Nathaniel De Salis und den mit der Gabe des zweiten Gesichts ausgestatteten Adam Salton einzuführen.
Deshalb ist dieser Teil auch recht wichtig und das Verständnis der Handlung wir durch ein chronologisches Hören deutlich vereinfacht. In den folgenden Teilen wird dann eine komplett eigenständige Geschichte entwickelt, die eben nur die beiden Figuren übernimmt.
Es werden Realität und Fiktion gekonnt verbunden. So treffen die Protagonisten beispielsweise Jules Verne.
Der dritte Teil bildet wieder einen Schnitt. Das okkulte Ermittlerduo bekommt es mit dem mythischen Ideensumpf der Nationalsozialisten zu tun Rassenlehre, die theosophische Gesellschaft und Himmlers erschreckend reale Hirngespinste sind das Thema.
Und auch der vierte Teil macht dort weiter und stellt die okkulten Forschungsaktivitäten des dritten Reiches in den Mittelpunkt.
Warnend sei gesagt, der Anspruch an den Hörer ist recht hoch und steigt von Teil zu Teil. Häufige Wechsel in der Erzähl und Zeitebene machen diese Hörspiele ungeeignet für ein „Hören nebenbei“
Belohnt wir man mit einer gelungenen mystischen Atmosphäre und einer durchaus gelungen Story, die durchaus die ein oder andere Idee für einen Rollenspielabend liefern mag.


Fazit: 2
Wie in seinen anderen Reihen macht der Lausch Verlag es wieder einmal richtig.
Geräusche und Musik, die Atmosphäre schaffen ohne der Hörer zu überfluten und Sprecher die mit Einsatz dabei sind.
Die Titel aus dem Hause Lausch sind, wenn man es auf den Punkt bringt, die Referenz im Hörspielsektor. Alle anderen werden sich daran messen lassen müssen.



 Christoph

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