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Mittwoch, 12 Juni 2013 02:00

Kane (18)

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Dorian Hunter 18 KaneAsmodi ist besiegt. Dennoch kehrt keine Ruhe ein und Dämonen setzen viel daran, dasss der Secret Service das nicht vergisst.

Inhalt:
Asmodi ist vernichtet! Dorian Hunter hat der Schwarzen Familie den Kopf abgeschlagen! Doch die Überzeugung, damit auch die Wurzel des Übels beseitigt zu haben, währt nicht lange. In der Umgebung von Dorians Jugendstilvilla in London häufen sich unheimliche Vorkommnisse, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben … bis den Mitstreitern des Dämonen-Killers klar wird, dass sie bereits fest in der Schlinge stecken, die ein alter Bekannter für sie geknüpft hat …

Meinung:
Einige werden sicher wissen, dass Dorian Hunter nicht nur aus einer großen Geschichte besteht, sondern aus mehreren Zyklen. Asmodi, der Vater der dunklen Familien, ist getötet, aber damit ist das Unheil sicher nicht von der Erde getilgt. Als Dorian Hunter in Selbstmitleid versinkt, schickt sich ein neuer Bösewicht an, die Lücke auf der dunklen Seite zu füllen. Wie eine schwarze Witwe spinnt er seine Fäden und wartet ab, während sich seine Opfer zu befreien versuchen und doch nur fester verschnürt im Netz hängen. Sein Ziel ist unklar, doch sein Plan sehr gut ausgeheckt. Keiner erkennt zu Anfang den Zusammenhang zwischen den Ereignissen und manch einer erkennt noch nicht einmal, dass es sich um ein erneutes Aufbäumen des Bösen handelt – außer der Zuhörer. Auch wenn die Rätsel gut ausgedacht sind, so fehlt es doch etwas an Spannung. Die Not von Phillip ist dabei eine glückliche Ausnahme, die allerdings von den anderen, etwas faden Szenen regelmäßig unterbrochen wird. In Sachen Spannung bleibt da noch ein wenig Platz nach oben, um an das Niveau der Vorgänger heran zu kommen.

Die Charaktere sind wie immer sehr lebhaft dargestellt. Dorian Hunter ist an einem Tiefpunkt angelangt, der im Rückblick nur allzu verständlich ist. Die Erinnerung an seine Frau Lilian ist präsenter denn je und Hunter kann nichts unternehmen, um die Situation zu verändern. Nur das beherzte Eingreifen seiner Haushälterin reißt ihn aus der Lethargie und veranlasst ihn dazu seinem Schützling zu helfen. Alle anderen sind nur Komparsen in dieser Folge. Abgesehen von seiner Liebschaft (die ich leider nur im Ansatz mitbekommen habe) mit einer Kollegin ist das auch nicht weiter tragisch. Allerdings könnte sich Dorian Hunter langsam zu einem Antihelden wandeln, dem man nicht mehr gar so viel Sympathie entgegen bringen mag. So wäre es schön, wenn es zumindest in dieser Hinsicht und seinem „Fehltritt“ mit der Konkubine Asmodis eine Aufklärung geben würde.

Bei der Vertonung gibt es für mich immer und immer wieder einen Knackpunkt, der mich besonders beim Autofahren wahnsinnig nervt: Es ist zu leise! Nicht die ganze Zeit, aber dann wenn große Entfernungen dargestellt werden sollen, ist es manchmal so leise, dass man versucht ist lauter zu drehen. Ansonsten kann man nicht meckern oder mosern! Man hat sich wieder sehr viel Mühe gegeben und es ist ausgesprochen gut gelungen.

Fazit: 7
Nicht schlecht, aber auch nicht gut. In Sachen Spannung darf man gerne wieder ein wenig zulegen. Dafür kann man aber bei der Vertonung, bis auf ein paar zu leise Stellen, nicht meckern.




 

Inhalt

Asmodi ist vernichtet! Dorian Hunter hat der Schwarzen Familie den Kopf abgeschlagen! Doch die Überzeugung, damit auch die Wurzel des Übels beseitigt zu haben, währt nicht lange. In der Umgebung von Dorians Jugendstilvilla in London häufen sich unheimliche Vorkommnisse, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben … bis den Mitstreitern des Dämonen-Killers klar wird, dass sie bereits fest in der Schlinge stecken, die ein alter Bekannter für sie geknüpft hat …

 

Meinung

Einige werden sicher wissen, dass Dorian Hunter nicht nur aus einer großen Geschichte besteht, sondern aus mehreren Zyklen. Asmodi, der Vater der dunklen Familien, ist getötet, aber damit ist das Unheil sicher nicht von der Erde getilgt. Als Dorian Hunter in Selbstmitleid versinkt, schickt sich ein neuer Bösewicht an, die Lücke auf der dunklen Seite zu füllen. Wie eine schwarze Witwe spinnt er seine Fäden und wartet ab, während sich seine Opfer zu befreien versuchen und doch nur fester verschnürt im Netz hängen. Sein Ziel ist unklar, doch sein Plan sehr gut ausgeheckt. Keiner erkennt zu Anfang den Zusammenhang zwischen den Ereignissen und manch einer erkennt noch nicht einmal, dass es sich um ein erneutes Aufbäumen des Bösen handelt – außer der Zuhörer. Auch wenn die Rätsel gut ausgedacht sind, so fehlt es doch etwas an Spannung. Die Not von Phillip ist dabei eine glückliche Ausnahme, die allerdings von den anderen, etwas faden Szenen regelmäßig unterbrochen wird. In Sachen Spannung bleibt da noch ein wenig Platz nach oben, um an das Niveau der Vorgänger heran zu kommen.

 

Die Charaktere sind wie immer sehr lebhaft dargestellt. Dorian Hunter ist an einem Tiefpunkt angelangt, der im Rückblick nur allzu verständlich ist. Die Erinnerung an seine Frau Lilian ist präsenter denn je und Hunter kann nichts unternehmen, um die Situation zu verändern. Nur das beherzte Eingreifen seiner Haushälterin reißt ihn aus der Lethargie und veranlasst ihn dazu seinem Schützling zu helfen. Alle anderen sind nur Komparsen in dieser Folge. Abgesehen von seiner Liebschaft (die ich leider nur im Ansatz mitbekommen habe) mit einer Kollegin ist das auch nicht weiter tragisch. Allerdings könnte sich Dorian Hunter langsam zu einem Antihelden wandeln, dem man nicht mehr gar so viel Sympathie entgegen bringen mag. So wäre es schön, wenn es zumindest in dieser Hinsicht und seinem „Fehltritt“ mit der Konkubine Asmodis eine Aufklärung geben würde.

 

Bei der Vertonung gibt es für mich immer und immer wieder einen Knackpunkt, der mich besonders beim Autofahren wahnsinnig nervt: Es ist zu leise! Nicht die ganze Zeit, aber dann wenn große Entfernungen dargestellt werden sollen, ist es manchmal so leise, dass man versucht ist lauter zu drehen. Ansonsten kann man nicht meckern oder mosern! Man hat sich wieder sehr viel Mühe gegeben und es ist ausgesprochen gut gelungen.

 

Fazit

Nicht schlecht, aber auch nicht gut. In Sachen Spannung darf man gerne wieder ein wenig zulegen. Dafür kann man aber bei der Vertonung, bis auf ein paar zu leise Stellen, nicht meckern.

 

 

 

 

Gelesen 13725 mal Letzte Änderung am Montag, 15 Juli 2013 20:03
Jolinar

Jolinar arbeitete vor helden.de bereits in unterschiedlichen Foren in der jeweiligen Redaktion. Von Christoph wurde sie dann für helden.de angeheuert, wo sie jetzt ein fester Bestandteil der Redaktion ist. Neben den Rezensionen schreibt sie auch Berichte zu den besuchten Conventions.

Mit Rollenspiele beschäftigt sie sich bereits seit 13 Jahren. Ihr hauptsächliches System ist DSA, aber auch mit Warhammer 40k und Shadowrun konnte sie bereits Erfahrungen sammeln.

Als eingefleischter Zombiefan sind Extreme in Romanen gerne gesehen. Horror, Urban Fantasy und skurriler Humor ist aber auch gerne gesehen.

Mehr in dieser Kategorie: « Das Dämonenauge (17) Richtfest (19) »

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