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Mittwoch, 14 Januar 2015 13:11

Das Feuer des Mondes

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Sußner Das Feuer des Mondes CoverChristian und Florian Sußner stellen neues Fantasy-Spielbuch vor

 Der Mond taucht die Stadt in sein silbernes Licht. Von dem Fremden sind nur Schemen zu erkennen, sein Gesicht verborgen in den Schatten der Nacht. Er beugt sich über den Mann, der wimmernd auf dem nackten Steinboden liegt. Mit Laterne und Hellebarde in der Hand trittst du – der Leser – auf ihn zu. Kannst du ihn aufhalten? Kannst du die Gefahr abwenden, die dir, deiner Stadt und dem ganzen Land droht? Entscheide weise. Dein Leben hängt davon ab.
Mit dieser Szene beginnt das Spielbuch „Das Feuer des Mondes“ der Autoren Florian und Christian Sußner. Es ist am 23. Dezember 2014 im Mantikore-Verlag erschienen.
Die Autoren wollen die Verbindung von Spiel und Roman herstellen: Bei Spielbüchern folgt die Geschichte einem nur grob vorgegebenen Ablauf. Der Leser spielt einen Abenteurer und ist permanent zu eigenen Entscheidungen gezwungen. Wie will er den Fremden bekämpfen? Will er dem Mann auf dem Boden helfen? Von den Entscheidungen des Lesers hängt ab, wo er weiterliest und damit der weitere Verlauf der Geschichte. Außerdem muss er Rätsel knacken, Aufgaben erfüllen und nebenher noch am Leben bleiben. Der Leser allein hat es in der Hand – Hoffnung oder Verzweiflung, Erlösung oder Verdammnis, Leben oder Tod.
In „Das Feuer des Mondes“ schlüpft der Leser in die Rolle eines jungen Nachtwächters in der befestigten Stadt Waldheim. In einer Vollmondnacht wird er von einem fremden Wesen ange¬griffen und mit einem tödlichen Fluch belegt. Der Leser ist gezwungen, in die Wälder zu fliehen, Mörder, Monster und Dämonen auf den Fersen. Der Fluch wird ihn bald vernichten – es sei denn, er findet ein heiliges Orakel, tief im Dschungel der Fei.
„Wir wollten eine echte Geschichte erzählen, auf die der Leser aber Einfluss hat. Wir wollten keinen Söldner, der in einer fremden Stadt Monster erschlägt“, erläutert Florian Sußner. „In „Das Feuer des Mondes“ wird der Leser aus seinem vertrauten und sicheren Leben als Nachtwächter herausgerissen und muss sich in einer feindlichen und unbekannten Welt voller Gefahren bewähren.“
„Wir glauben, mit einem solchen Problem sind heute viele Jugendliche konfron-tiert“, ergänzt Christian Sußner. „Wir wollen auch zeigen, dass man in dieser neuen, gefährlichen Welt bestehen kann. Nur, wer an sich glaubt, wird am Ende ein Mittel gegen den Fluch finden und überleben.“

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Christoph

Christoph ist der Gründer von Helden.de und schon seit vielen Jahren mit dieser Webseite beschäftigt.
Neben Pen&Paper Rollenspielen interessiert er sich für Computerspiele (vor allem Adventure, MMORPG und RPG),
Fantasy und SF Literatur, schlechte Horrofilme und alles nerdige was er finden kann.

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