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  • RPGMarkt Jan 1, 1970 | 01:00 am

    Protect your poker-sized cards from natural disasters including tornados, flocks of ducks, and bent corners with these high-quality card sleeves. Using them might even help scare off your enemies; each sleeve is adorned with John Kovalic art depicting Flower brandishing[…]

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  • RPGMarkt Jan 1, 1970 | 01:00 am

    In der MONOPOLY Cthulhu Edition wird der Mythos
von H.P. Lovecraft zum Leben erweckt, wenn Sie auf Ihrer Reise über das Spielbrett auf Wesen wie Dagon,
Yog-Sothoth und Azathoth treffen. Schaffen Sie es,
die meisten Großen Alten zu sammeln und am
Ende als Sieger[…]

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  • RPGMarkt Jan 1, 1970 | 01:00 am

    You love Munchkin, but sometimes you want to play poker or blackjack or just a quick game of solitaire. Now you can play your favorite classic card game with Munchkin Playing Cards! These 54 cards, illustrated by Ian McGinty, match[…]

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  • RPGMarkt Jan 1, 1970 | 01:00 am

    Ein Brettspiel um Gruppentaktik  und Horror 1942verschwanden vier Soldaten aus dem  Ausbildungsprogramm des neu gegründeten First Ranger Battalion. Ihre Namen  wurden von der Teilnehmerliste getilgt. Ihrer einzigartigen Fähigkeiten wegen  ausgewählt, würden sie im Geheimen gegen schreckliche übernatürliche Feinde und  überwältigende[…]

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  • RPGMarkt Jan 1, 1970 | 01:00 am

    „Angst ist die älteste und stärkste Empfindung des Menschen, und die älteste und stärkste Angst ist die Furcht vor dem Unbekannten.“ –H. P. Lovecraft

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  • RPGMarkt Jan 1, 1970 | 01:00 am

    „Angst ist die älteste und stärkste Empfindung des Menschen, und die älteste und stärkste Angst ist die Furcht vor dem Unbekannten.“ –H. P. Lovecraft

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  • RPGMarkt Jan 1, 1970 | 01:00 am

    „Angst ist die älteste und stärkste Empfindung des Menschen, und die älteste und stärkste Angst ist die Furcht vor dem Unbekannten.“ –H. P. Lovecraft

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    „Angst ist die älteste und stärkste Empfindung des Menschen, und die älteste und stärkste Angst ist die Furcht vor dem Unbekannten.“ –H. P. Lovecraft

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Neue Produkte

Dienstag, 16 Februar 2016 06:40

Fantasy Festival Schweinfurt 2014

Das Fantasy Festival in Schweinfurt ist eine kleine, schmucke Convention für P&P Rollenspieler, sowie Tabletop Fans. Obwohl pro Jahr nur ca. 300 Teilnehmer dabei sind, finden sich dort Supporter von diversen Verlagen. 2014 waren beispielsweise Vertreter von Ulisses-Spiele, Uhrwerk-Verlag, Pegasus-Spiele usw. vor Ort. Zuletzt war ich vor 2 Jahre in Schweinfurt. Damals war ein Überangebot an Spielleitern und Supportern zu verzeichnen. Das konnte 2014 leider nicht beibehalten werden. Für Spieler natürlich schade, aber nichts Neues für Conventions.

Mit ein bisschen Engagement (oder schnellen Schritten) und ein paar netten Worten fand man Leute, die eine kleine Runde leiten wollten. So spielte ich zwei Runden DSA und durfte in Warhammer 40k reinschnuppern. Ich lese wahnsinnig gerne Science-Fiction, aber das Setting zu bespielen ist nicht das Meine, stellte ich fest. Wobei es auch am Setting der Space Marine liegen mag. Evtl. sehe ich mir beizeiten Schattenjäger genauer an. Das könnte meinen Nerv schon eher treffen. Aber ich wollte ja unbedingt mal Warhammer spielen – dort hatte ich endlich die Gelegenheit.

Bei DSA war wieder mein Lieblings-Supporter vor Ort: Philipp! Da gibt es kein Schema F. Am Anfang stehen die Fragen: Welche Helden habt ihr, welchen Hintergrund und aus nichts schafft er ein kleines Abenteuer. Klasse! Da stört es auch nicht, wenn sich Neulinge anfangs noch nicht trauen. Die Abenteuer sind auf die Gruppe zugeschnitten, das heißt, es fällt leicht die noch nicht so bewanderten etwas locken.

Das angebotene offizielle DSA Abenteuer war nett, aber sehr viel Railroading – wie meist. Es ist in Ordnung für eine Con, aber daheim am Spielrundentisch möchte ich doch ein wenig mehr Sandkastengeplänkel.

Auch in diesem Jahr gab es wieder viele tolle Preise zu gewinnen. Für eine Tombola ist das Teilnehmer/Gewinner Verhältnis ziemlich gut – zugunsten der Besucher, natürlich. So konnte ich dieses Jahr ein kleines Spiel ergattern. Fast jeder der Besucher gewann, oder kannte jemanden der einen Preis erhielt. So macht es natürlich doppelt Spaß!

Und das war´s auch schon wieder mit meinem kleinen Bericht. Zugegeben, das ist ein sehr kurzer Text. Einen kleinen Einblick in eine kleine Con kann er aber hoffentlich trotzdem geben. Ich freue mich auf das Conjahr 2016 und vielleicht sieht man sich ja mal.

Mittwoch, 17 September 2014 15:11

Schweinfurter Fantasy Festival

Seit 1990 gibt es das Fantasy Festival in Schweinfurt. Auch dieses Jahr öffnen die Veranstalter vielen Verlagen, Supportern und natürlich Besuchern die Pforte für eine kleine, feine Fantasyconvention.

Freigegeben in Pen&Paper
Montag, 10 September 2012 02:00

RatCon 2012 - ein kleiner Bericht

Die diesjährige RatCon sollte etwas Besonderes werden. Nach schwindenden Besucherzahlen und Beschwerden über die unschöne Örtlichkeit, sollte dieses Jahr alles besser werden. Nicht mehr im Fritz-Henßler-Haus, sondern dieses Mal hat sich Ulisses-Spiele in Unna einquartiert.
Nach sechsstündiger Fahrt hatten wir aber ehrlicherweise kein Auge für das Gebäude, sondern beschäftigten uns vor allem mit dem Zeltaufbau. Es waren überraschend wenige Zelte auf dem kleinen Vorplatz. Aber das hieß mehr Platz für uns. Nach einem Blick auf die Uhr stellten wir nach dem Zeltaufbau fest, dass wir leider zu spät für die MPA und Alveraniars Runden waren. Also beschäftigten wir uns nach einer kurzen Orientierungsrunde mit etwas anderem: Schicksalspfade.

Tabletop ist ja nicht unbedingt meine Welt. Aber wenn man schon mal die Möglichkeit hat zu testen, dann lasse ich mir das natürlich nicht entgehen. Noch nicht alle Figuren waren farbig angepinselt, aber beim Spielen hat es nicht gestört. Spieler, die sich ausgiebiger mit dem Thema beschäftigen, dürfte es weit leichter fallen als mir, in das Spiel hinein zu kommen. Die Regeln sind nicht sonderlich schwer, doch ein Newbie muss doch etwas öfter nachfragen. Dennoch – Tabletop ist nicht meine Welt. Ich kann es mir gut vorstellen am P&P Tisch Kämpfe damit abzuwickeln, aber ich werde sicher keine Tabletoperin. Wir versuchten Nachrichten von einem Boten zu erhalten und die gegnerische Partei, die natürlich ebenfalls Interesse daran hatte, auzuschalten. Dafür standen uns sowohl profane Waffen, als auch Magie zur Verfügung. Natürlich wird fleißig gewürfelt, aber es artet nicht aus. Ich hoffe, dass mit dem Spiel mehr als die paar Figuren und Archetypen zur Verfügung stehen. Man wird sehen. Sofern wir irgendwann in unserer Runde Kämpfe mit Figürchen bestreiten werden, schreibe ich natürlich erneut darüber.

Früher als üblich auf einer Con, zogen wir uns ins Zelt zurück. Mit Ohrstöpseln konnte ich auch gut schlafen... so lange, bis ich die fehlende Luft in meiner Matratze bemerkte. Nach zweimaligem, nächtlichen aufpumpen konnte ich mich mehr oder weniger ausgeruht an den ersten, richtigen Contag machen. Die Duschen waren im Vergleich zu den vergangenen Jahren klasse. Auch wenn ich das nicht vorhanden sein der Spiegel als Fehlplanung betrachte.
Während des Frühstücks und nach dem schlechten Würfeln für die DSA Runden, hörte ich bereits von einem negativen Seufzer in einem Workshop. Der lang erwartete DSA Geheimband „Elementare Gewalten“ enthält einen diskussionswürdigen Vorteil. Dschinngeboren. Stimmen wie „Gibt es dann irgendwann auch Tieflinge?“ und „Das ist doch nicht mehr DSA“ bzw. „Low Fantasy!“ hat man hier und da gehört. Darüber konnte auch die Luxusausgabe, die nur auf der RatCon zu erstehen war, nicht helfen. Ein schlechter Start. Auch jetzt ließt man in Foren von schlechtem Balancing und massiven Regelfehlern.

Wie zu erwarten war, konnte ich bei keiner der offiziellen Runden mitspielen. Also ab zu einem Workshop. Unter „Sturmgeboren“ konnte ich mir nicht viel vorstellen, allerdings weckte die kurze Beschreibung Interesse. Es handelt sich dabei um einen Kampagnenband in dem die Helden dabei helfen, ein unbewohntes Gebiet zu erschließen und dort ein Dorf zu errichten. In mehreren Abenteuern helfen sie, den Bereich zu säubern, die Arbeit der Dörfler zu schützen und ein aufkommendes Übel zurückzuschlagen. Im Mittelpunkt steht der Aufbau des Dorfes: Wie lange dauert das Bauen eines Hauses, brauche ich ein Palisade, wer weist die Dorfbewohner ein? Und vor allem: Welche Konsequenzen hat der zeitliche Verlauf meiner Planung in Bezug auf die Gefahren der Umgebung? Ein interessantes Konzept, das vor allem Einsteigerhelden (nicht nur Einsteigerspieler) ansprechen soll.

Danach sah ich mich ein wenig bei den Ständen um. Vor der Tür hatte ich am Freitag ein Auto vom Heidelberger Spieleverlag gesehen. Drinnen sah ich davon aber nichts. Dafür gab es einen sehr großen Raum für Pegasus-Spiele. Allerdings war es dort die meiste Zeit ziemlich leer. Das lag weniger an der Anzahl der Besucher und Tische, als viel mehr an zu wenigen Supportern. Im oberen Stockwerk befanden sich sowohl die Alveraniarsrunden, als auch unterschiedliche Verkaufsstände, Künstler und natürlich der große Tabletopraum.  Auf dem Außengelände waren der Grillstand, der im Gegensatz zum Kaffee sehr kostengünstig Grillgut anbot, als auch ein Stand mit Gewandung und – natürlich – Met untergebracht.

Am Nachmittag hatte sich am Meetingpoint ganz still und heimlich ein kleiner Workshop eingefunden, an dem ich mein Autorendebüt geben durfte. Allerdings hörten wir überwiegende zu, was die Anwesenden so an Ideen und Wünsche zum Hexenband vorbrachten. Nicole und Melanie haben auch schon fleißig mitgeschrieben. Auch wenn wir einige Ideen sicher diskutieren werden, ist aber bereits deutlich geworden, dass wir nicht alle Wünsche erfüllen können. Dafür gehen die Vorstellungen der Spieler teilweise zu stark auseinander.

Die Zeit bis zur Gala am Abend überbrückte ich mit einem netten kleinen Spielchen beim Pegasus-Spiele Support. Bei Illuminati versuchte jeder von uns vier Spielern die Weltherrschaft an sich zu reißen. Durch Kämpfe und Intrigen versucht man weitere Organisationen für sich zu gewinnen, zu übernehmen oder sogar zu zerstören. Als Cthulhu-Verschwörer bin ich natürlich bei letzterem Geblieben. Es ist nachvollziehbar, warum dieses Spiel bereits einige Preise erhalten hat. Es hat Spaß gemacht, ist aber nicht sonderlich schwer und hat dennoch einiges in Sachen Strategie zu bieten. Obwohl ich von den meisten Kartenspielen nicht begeistert bin, hat mir dieses doch ausgesprochen gut gefallen! Vielen Dank an dieser Stelle an die Mitspieler, die sich von mir für eine kleine Partie haben überreden lassen.

Gegen Abend rückte dann die Zeit für die angekündigte Gala näher. Unsere fünf Gewinner des Abenteuerwettbewerbes „Auf Aves Spuren“ hatten wir vorher bereits informiert, dass sie kostenfrei auf das RatCon-Gelände durften. Nachdem André Wiesler eine kurze Einleitung sprach, waren wir bereits an der Reihe und kürten die fünf Gewinner, von denen vier Vertreter anwesend waren. Zusätzlich zu den ausgeschriebenen Preisen, konnten wir auch für die 2. und 3. Platzierten noch jeweils Gutscheine ergattern, sodass am Ende der 1. Platz einen 100 EUR Gutschein erhielt, der 2. Platz einen 60 EUR und der 3. Platz einen 40 EUR Gutschein. Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinner. Die Abenteuer sind auf unserer Homepage ja bereits online.

Da ich bisher noch immer nicht DSA gespielt habe und mein Vorhaben an einer Deathwatch-Promorunde an der fehlenden Anwesenheit von offiziellen Leitern scheiterte, konnte ich Björn Hinrichs überreden zu leiten. Zusammen mit Freunden aus meiner Heimrunde und zwei netten DSAlern hatten wir einen schönen Fluff-Abend an dem wir auch ein kleines Problemchen lösen durften. Zum Glück waren sich alle 5 Spieler und der Spielleiter einig: Fluff ist wichtiger als Plot, zumindest dann, wenn jeder seine Rolle spielt.

So ging es in dieser Nacht/Morgen erst sehr spät ins Zelt und ich musste nur einmal die Matratze neu aufpumpen. Den nächsten Morgen bezeichne ich (wie schon so manch anderer Conmorgen) liebevoll als „total desaster“. Ein erneuter Versuch bei den Alveraniarsrunden mit 20-20-18 vermasselte mir erneut das Mitspielen. Tja, damit war klar, dass ich auch an diesem Tag kein offizielles Abenteuer spielen durfte. So besuchte ich eine Informationsveranstaltung zu Space:1889. Viele ältere Hasen dürfte es kennen. Ich habe nur den Namen häufiger gelesen und wusste sonst nichts. Es erinnert ein wenig an "John Carter", scheint aber mehr noch auf dem damaligen Wissen aufzubauen. Ganz frech habe ich mich nach einem Rezensionsexemplar erkdundigt und eines erhalten. Ich kann euch also bald mehr darüber berichten.
Der Workshop war vorbei und ich stand noch immer ohne RPG-Runde da. Aber bei so vielen Angeobten war es nicht schwer eine zu finden. Doch wie es so oft auf Conventions der Fall ist, muss nicht jede Art zu spielen und zu meistern der eigenen entsprechen. Deshalb verabschiedete ich mich frühzeitig und suchte mir für die letzten Stunden noch ein andere Partie. Man mag es kaum glauben, aber es fanden sich tatsächlich nicht genügend Spieler ein! Eine kurze Runde über das Gelände verschaffte Abhilfe und so spielten wir in einer kleinen, gemütlichen Runde erneut ein Fluffabenteuer. Ein Kurzabenteuer ganz nach meinem Geschmack: nur wenig Magie, es steckt nicht überall ein Dämon oder finsterer Magier dahinter und das Zusammenspiel der Helden stand im Mittelpunkt.

Und dann war die Convention auch schon wieder vorbei. Wir verabschiedeten uns von alten und neuen Bekannten und machten uns auf den Heimweg. Die Con war dieses Mal auch ohne offizielles Abenteuer für mich ein großer Spaß, der nicht durch eine schlechte Umgebung gemindert wurde. Mal sehen, ob künftig dann auch wieder mehr Besucher kommen.

Freigegeben in Fundgrube
Mittwoch, 16 Mai 2012 02:00

Roleplay Convention 2012

So viele Jahre davon gehört und immer vor gehabt, sie einmal zu besuchen. Bisher ist leider jedes Mal etwas dazwischen gekommen. Aber in diesem Jahr, da ich eine Karte geschenkt bekommen habe, eine Fahrgelegenheit gefunden und auch tatsächlich ein paar Euro beiseitegelegt habe, ließ ich nichts mehr dazwischen kommen!

Gut, gar so viel Geld war nun nicht vorhanden, sodass wir um 5 Uhr in aller Früh schon aus dem tiefsten Bayern Richtung Köln aufgebrochen sind, um uns eine Übernachtung zu sparen. Nach einem Zwischenstopp im Hotel ging es dann auch schon Richtung Messegelände. Schwer zu finden? Nein, überhaupt nicht. Wir sind zwar erst Frodo gefolgt, doch als wir feststellten, dass er nur bei einer Fastfood Kette einkehrte, sind wir eben Magier & Co. nach.

Eines der anspruchsvollsten Aufgaben an diesem Wochenende war die Orientierung. Über drei Hallen erstreckten sich die Stände sowie Test- und Spielmöglichkeiten. Draußen ging es dann weiter mit Schwertkampf, Bühnenprogramm, diversen Ständen mit Kleidungsstücken, Essen und Trinken.  Erschlagen von den vielen Eindrücken, wollten wir erst einmal alles auf uns wirken lassen. Aber wir wurden von einem nicht ausschlagbaren Angebot aufgehalten. Herokon lud zu einer Runde ein und schenkte schmackhaftes, styllisches Bier aus. Ein guter Start, wenn man gleich so begrüßt wird.

Computerspiele sind nicht unbedingt mein Metier, weshalb es mich eher in den hinteren Bereich zu den Spieleverlagen zog. Eine gute Gelegenheit, um mit Autoren zu plaudern, neue Leute kennen zu lernen und unglaublich gestylte Leute mit ihren Kostümen zu sehen. Ich bin keine LARP-Spielerin, aber nach diesen tollen Outfits muss ich mir das nochmal überlegen! Wahnsinn!! Wenn mein „Chef“ hier bei helden.de schon gesagt hat:“ Das muss man Mal gesehen haben.“ Ja, Christoph, muss man!
Verkauf

Vater und Sohn

Nach den vielen PC-Games fand sich ein riesiger LARP-Verkaufsstand. Beeindruckend! Überall Masken, Kleider, LARP-Waffen usw. Drum herum tummeln sich allerlei LARP-Spieler in ihren teilweise äußerst detailreichen Kostümen. Und zwischen den Reihen finden sich die jüngsten Teilnehmer, die von ihren Eltern schon mal über die nötige Ausrüstung aufgeklärt werden. Überall zwischen den erwachsenen verkleidungswütigen Leuten fanden sich Kinder, die sich begeistert an den unterschiedlichen Aktionen beteiligten. Gut so! Nachdem man so häufig die Befürchtungen in den Foren über fehlenden Rollenspielnachwuchs liest: Er kommt, bzw. ist eigentlich schon da. Zwischen den ganzen Barbaren, Kriegern, Magiern und Hexen ist er nur nicht so gut auszumachen. Aber ein paar habe ich entdeckt.

Ulisses alex

Im Ulisses-Spiele Workshop gab es wieder viele Informationen zu den Produkten. Natürlich stand besonders DSA im Mittelpunkt. Neben der Überlegung wie denn die Mehrzahl von Vademecum (ich bin noch immer für Vademecumse ;) ) ist, blieb mir besonders das Cover von „Wege der Entdecker“ im Gedächtnis. Wenn man sich das Cover ansieht, ist unschwer zu erraten warum. Die zwei springen einem förmlich ins Gesicht! Ein weiteres kleines Highlight war Judith C. Vogt, die einige ihrer Bücher an die Anwesenden verteilte. Ansonsten beschränke ich mich hier auf das Gesagte und für DSAler ist eh klar, wo sie weitere Informationen finden: nandurion

Nach dem informativen Workshop dann noch gleich bei Ulisses-Spiele vorbei und Alex mit einem neuen Abenteuer der Splitterdämmerungsreihe abgelichtet. Ein bisschen Promo muss schließlich sein.  Man muss wirklich sagen, dass Ulisses-Spiele durchaus versucht, die Nähe zum Fan auf- bzw. auszubauen. Es gab extra ausgeschriebene Termine, an denen die Redakteure Rede und Antwort standen, das von vielen DSAlern auch gerne genutzt wurde.


Ophelia

CIMG1899

Am Pegasus-Spiele Stand waren viele Supporter vor Ort, die fleißig neue und ältere Spiele erklärt haben. Zwei Spiele habe ich dabei ausprobiert. „Mage Knight“ war dabei ein recht anspruchsvolles Spiel, das besonders aktive und fleißige Rollenspieler gefallen dürfte. Im Prinzip spielt man eine Figur, die durch ihre Karten Aktionen machen kann. Bewegen, kämpfen, heilen usw. Es ist möglich durch Magie zu boosten und so Orks, Räuber und Drachen zu bekämpfen. Kein einfaches Spiel, das eindeutig nur für Vielspieler mit Legekartenerfahrung sinnvoll ist.

Besonders gefallen hat mir „Village“. Ein Strategie-Brettspiel mit Auszeichnungspotential. Es gibt viele Strategien an Punkte zu gelangen und trotzdem ist es recht leicht zu verstehen. Im Prinzip verwaltet man ein Teil eines Dorfes, bildetet Menschen aus, schickt sie auf Wanderschaft oder steckt sie ins Kloster. Man kann kaufen, produzieren, verkaufen und hin und wieder Dorfbewohner über die Klinge springen lassen. Viel Spaß und ein tolles Spiel zu dem wir hoffentlich bald in einer Rezension mehr schreiben können.
Vor Ort bei Pegasus-Spiele waren zwei herausragende Gestalten. Zum einen Munchkin selbst, der den Prototypen der schon Ewigkeiten ersehnten Munchkin-Metalbox herumzeigte und Ophelia, das Gesicht der munchkinRPC … und natürlich Pegasus-Spiele. Ich kann nur sagen, sie sieht in echt noch viel süßer als auf den Fotos aus. Ein absoluter Hingucker und für mich DAS Highlight auf der RPC. So viele Bilder von ihr bewundert und jetzt endlich live begegnet. Wow!  

 Traveller eins




Traveller zweiDer 13Mann-Verlag war natürlich ebenfalls vertreten und hatte viele Rollenspiele im Gepäck. Das Vorzeige-RPG hatten sie natürlich auch mit all den Erweiterungen dabei: Traveller. Auch hier waren die Supporter für Fragen vor Ort und wenn man ganz lieb gefragt hat, konnte man sogar eines dieser „Crush-Ice“-Getränke bekommen. Lecker!
Auch der Mantikore-Verlag war Ort und wir haben ein paar Rezensionsprodukte bekommen können. Zu dem neuen Paranoia – Abenteuer „Verrat in Wort und Tat“. Auch vom Klassiker „Einsamer Wolf“ gibt es wieder etwas Neues zu berichten. „Die Ruinen von Zaaryx“ ist erschienen und wird von unserer Redaktion bereits bearbeitet.
Finsterland

Der Insider-Tipp auf der RPC waren Finsterlande. Obwohl es an deren Stand nur diese eine Rollenspiel gab, keine besondere Aufmachung und auch keine herausragenden Kostüme zu finden waren, fand man dort immer irgendeinen Interessenten, der sich über das RPG der Österreicher informierte. Auch das Gespräch mit einem der Herren vor Ort zeigte, dass das Spiel im Heimatland offenbar großen Anklang findet. Mal sehen, vielleicht können wir dazu in unserer Review-Rubrik bald mehr erzählen. Es ist jedenfalls schön zu sehen, dass die Kleinen auch manchmal überleben, wenn sie gute Arbeit leisten.
maskworld 2
Natürlich waren noch einige mehr Verlage vor Ort, aber ich will es dann erst einmal dabei belassen und auf zwei herausragende Stände hinweisen. Am maskworld www.maskworld.com konnten sich auch Besucher ohne maskworld 1Kostüm, bzw. ohne angestellt zu sein schminken lassen. Ich habe es natürlich sofort wahrgenommen und mir eine schöne, nässende Kopfwunde schminken lassen. Aber natürlich langweile ich euch nicht mit so einer popligen Verletzung, sondern stelle euch neben der jungen Visagistin auch noch zwei ihrer Models mit auf´s Bild. Wirklich klasse gemacht und tolle Kostüme. Mein Favorit ist übrigens auch mit drauf: Der Zombie-Teddy!

Beeindruckt war ich auch von einem anderen Stand an dem Hüte verkauft wurden. Ja, Hüte. Es passiert nicht oft, aber da ist das Mädchen in mir rausgekommen. HÜTE! Wunderschöne Renaissance/Steampunk-Hüte! Und die Dame von nashimiron bastelt sie auch noch selbst! Es wäre eine nette Idee auf der nächsten RPC einen Kurs für Hüte selber basteln anzubieten, wenn schon jemand mit dem handwerklichen Talent vor Ort ist. Wie man sieht war ich sehr beeindruckt (trotz Trantütenblick).  Meinen Lieblingshut will ich euch natürlich nicht vorenthalten, ebenso wenig die Künstlerin. Wirklich tolle Sachen und ein Tipp für alle, die auch mal in so tollen Kostümen mit den passenden Accessoires beeindrucken wollen.hutdame

Als eingefleischter Zombiefan konnte ich mir den Workshop „Das ultimative Zombie-Überlebens-Seminar“ natürlich nicht entgehen lassen. Das Team der „Post-Mortalen Lebensformen“ schilderte sehr lebendig, wie Zombies entstehen, wie man infiziert wird, was sie können und vor allem: Wie man sich vor ihnen schützt! Filme aus diversen Urlaubsreisen zeigten dann noch sehr deutlich, was bei Zombieüberfälle bereits geschehen ist. Die Zwillinge Frank und Franz Hartmann, sowie deren Untotebezauberte Kollegin schreckten nicht davor zurück, die Zuschauer mit grusligen Schauergeschichten und blutigsten Szene zu schockieren. Zum Abschluss bekam jeder Teilnehmer ein Zertifikat, dass seine Zombiebekämpfungstauglichkeit bestätigt. Klasse Vorstellung!

Neben den großen Verlagen gab es auch einige Larpgruppen und Vereine, die sich auf der RPC eindrucksvoll präsentierten. So fanden sich beispielsweise Spieler eines Endzeit-Militärschauplatzes ein und erholten sich offenbar gerade von ihrem entbehrungsreichen Leben. Leider zu spät für das Posen der hübschen Mädels auf ihrem Jeep, dafür aber ein Bildchen von ihrer „Chilling-Lounge“.
Es gab so viele Workshops, Lesungen und Präsentationen, aber irgendwie habe ich es das gesamte Wochenende kaum einem geschafft. „Kochen mit Met“, „Fantasieloses LARP – aber gerne!“, „Bei den Dreharbeiten von Iron Sky“ und „Über die Kunst, einem Charakter Leben einzuhauchen“ sind nur einige Veranstaltungen die ich leider verpasst habe! Es ärgert mich auch jetzt noch, aber auf der anderen Seite gab es so viel zu sehen, dass einfach keine Zeit war! Sollte ich wieder auf die RPC fahren, werde ich aber sicher mehr für euch mitnehmen. Für dieses Mal müssen euch meine anderen Eindrücke ausreichen.


Zum Schluss noch ein paar letzte Eindrücke und tolle Kostüme! Und vielleicht trifft man sich ja auf der nächsten RPC

Army

Fein evtl


der mund

PlueschPredatorSpacemarineStar warsStargatesturmtrupptraumpaarTravia MagierVampirella

Freigegeben in Fundgrube
Sonntag, 19 Februar 2012 18:48

Spielleitung auf einem Con

Gelegentlich ziehe ich noch einmal den Kopf aus der bedrohlich eng werdenden Schlinge und verfasse einen (hoffentlich) sinnvollen Beitrag für die Rollenspielwelt. Und tatsächlich ist da ein Thema, das Christoph und mir schon seit geraumer Zeit auf der Seele brennt: die Besonderheiten der Spielleitung auf einer Rollenspielcon

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