Perfekt eingerichtet: Homeoffice für Freelancer*innen

Perfekt eingerichtet:
Homeoffice für Freelancer*innen

04.05.2115 Min.

Das eigene Büro in den eigenen vier Wänden. Das ist erst einmal unglaublich praktisch: Keine Pendelei zum Arbeitsplatz, gestalterische Freiheiten bei der Einrichtung – zweifellos bietet das Homeoffice einige Vorteile.
Stellt sich nur die Frage, wie sich so ein Homeoffice am besten einrichten lässt. Denn das ist keineswegs eine leichte Aufgabe, vielmehr gibt es einige Faktoren zu bedenken. Wir zeigen dir, wie du selbst auf engem Raum ein angenehmes und produktives Arbeitsumfeld schaffen kannst.

Homeoffice einrichten – aber wie?

Von der Idee bis zur Umsetzung scheint es ein vergleichsweise kurzer Weg zu sein: Mit Schreibtisch, Stuhl und Computer wird doch jeder Raum im Handumdrehen zum Homeoffice-Arbeitsplatz. Oder doch nicht?

Die Betonung liegt auf dem Arbeiten

Theoretisch ist sogar noch weniger Aufwand nötig. Denn ein Tisch und ein Stuhl lässt sich im Grunde immer entbehren und mit einem Laptop ist der Arbeitsplatz in der eigenen Wohnung schnell zusammengebastelt.

Fraglich ist bloß, wie gut so eine improvisierte Lösung für die Produktivität ist. Für Freelancer*innen, die in ihrem Homeoffice dazu noch Kontakt zu Kund*innen haben, kommt erschwerend hinzu, dass der Arbeitsbereich wirklich als ein solcher erkennbar sein sollte. Hier geht es schließlich nicht zuletzt um ein Mindestmaß an Professionalität, das von deinem Homeoffice ausgestrahlt werden soll.

Standards sind wichtig

Selbstverständlich soll dein Büro zu Hause nicht nur professionell wirken, sondern genauso professionelles Arbeiten ermöglichen. Dazu sind Mindeststandards in allen Bereichen wichtig.

Von der Wahl des Raums über dessen Einrichtung bis hin zur technischen Ausstattung will alles gut überlegt sein. Nur dann bekommst du am Ende eine Arbeitsumgebung, die produktives und kreatives Arbeiten ermöglicht.

Damit du bei den Planungen nicht den Überblick verlierst, haben wir die zentralen Punkte zusammengetragen, die du beachten musst.

Punkt 1: Der Raum

Das Homeoffice in der Küche oder im Wohnzimmer einrichten und die Arbeitsmaterialien jeden Abend mühsam wieder an einem anderen Platz verstauen – theoretisch eine denkbare Lösung. Langfristig aber völlig unpraktikabel und aus verschiedenen Gründen nicht sinnvoll.

Size matters – zumindest im Homeoffice

Als Freelancer*in bist du dein*e eigene*r Chef*in und hast deswegen mehr Freiheiten bei der Gestaltung deines Arbeitsplatzes. Willst du diesen in den eigenen vier Wänden einrichten, sind dem aber schon in praktischer Hinsicht Grenzen gesetzt: Mit großer Wahrscheinlichkeit ist die Auswahl verfügbarer Räume beschränkt.

Trotzdem sollte die zukünftige Bürofläche einige Mindestanforderungen erfüllen. Bei der Größe bedeutet das beispielsweise, dass mindestens zwischen 8 und 10 Quadratmeter Arbeitsraum vorhanden sein sollten.

Das zumindest sind die gesetzlichen Vorgaben, die Arbeitgeber*innen für einen ergonomisch akzeptablen Arbeitsplatz zu Hause einhalten müssen.

Im Prinzip kannst du dich als Freelancer*in also auch auf weniger Fläche einrichten. Da du aber in der Regel mehr als nur deinen Schreibtisch, einen Stuhl und deinen Rechner im Homeoffice unterbringen musst (zum Beispiel Regale für deine Buchhaltung), ist weniger in diesem Fall nicht mehr.

Wenn du bei deiner Tätigkeit regelmäßig Kund*innen empfängst, ist „weniger“ überhaupt keine Option. Dann ist genug Platz wünschenswert, um wenigstens einen oder zwei weitere Stühle im Büro unterbringen zu können, ohne es direkt unpassierbar zu machen.

Gleichzeitig brauchst du eine ausreichende Möglichkeit, um für Schutz vor zu starker Sonneneinstrahlung zu sorgen. Schon deswegen, damit das Licht nicht auf dem Bildschirm blendet und dich beim Arbeiten stört.

Geschlossene Gesellschaft

In wenigen Schritten vom Schlafzimmer ins Büro – das ist natürlich ungemein praktisch. Weniger günstig ist eine solche Konstellation allerdings, wenn du mit Publikumsverkehr rechnen und Kund*innen oder Geschäftspartner*innen erst einmal durch deine privaten Gemächer schleusen musst.

Eine Trennung von Arbeits- und Wohnbereich ist deshalb unbedingt empfehlenswert. Es sprechen aber durchaus weitere Gründe dafür:

  • Für deine Work-Life-Balance ist es eine ziemliche Erleichterung, wenn dein Arbeitsplatz und die noch zu erledigende Arbeit nach Feierabend nicht ständig präsent sind.
  • Um Datensicherheit im Homeoffice gewährleisten zu können, ist ein abgetrennter und abschließbarer Raum ebenfalls unerlässlich. So kannst du sensible Daten vor fremden Zugriffen schützen.

Abgesehen davon ist es durch getrennte Bereiche einfacher, störende Hintergrundgeräusche (etwa durch andere Familienmitglieder) auszublenden. Ein separater, abtrennbarer Raum für dein Homeoffice ist deshalb optimal.

Punkt 2: Die Einrichtung

In der Praxis bedeutet Homeoffice häufig noch, dass die Büroausstattung improvisierten Charakter hat. Genutzt wird, was noch im Haus ist. Vor allem bei kurzfristig eingerichteten Arbeitsplätzen in der eigenen Wohnung hat das Mobiliar oft nur wenig mit Planung zu tun. Das ist nicht nur eine Frage der Optik – es geht dabei auch um so wichtige Themen wie Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz.

Individuelle Note für mehr Ergonomie

Inspiration für die Einrichtung deines Homeoffice findest du im Netz überall. Was du dabei aber immer berücksichtigen musst: Deine Arbeitsumgebung muss auf deine Bedürfnisse ausgerichtet sein. Ideen einholen ist deshalb vollkommen okay, beim Möbelkauf zählt aber in erster Linie, was für dich und deine Arbeit am besten geeignet ist.

Schicke Optik allein darf deswegen kein Kaufkriterium sein. Achte immer auf die ergonomischen Bedürfnisse deines Körpers. So musst du an deinem heimischen Arbeitsplatz keine gesundheitlichen Schäden fürchten. Vor allem in der langfristigen Perspektive ist das ein wichtiger Aspekt.

Das Homeoffice-Zentrum: Der Schreibtisch

Der Platz, an dem all die Arbeit passiert und an dem du eventuell deine Kund*innen empfängst. Der Schreibtisch ist deshalb unter Umständen nicht nur ein Büromöbel für dich, sondern hat zusätzlich gewisse repräsentative Zwecke zu erfüllen.

Was dich nicht davon abhalten sollte, zunächst auf die praktischen Belange zu schauen, die für einen Schreibtisch gelten:

  • Empfohlen ist eine Größe von 160 x 80 Zentimetern. Das gibt dir genug Platz, um vom Bildschirm über die Tastatur bis zu Unterlagen alles unterzubringen, ohne dabei Chaos zu verursachen.
  • Falls ausreichend alternative Ablageflächen vorhanden sind, kommst du möglicherweise auch mit einem kleineren Tisch zurecht. Daneben spielt die Anzahl der verwendeten Bildschirme durchaus eine Rolle in der Frage, wie breit der Schreibtisch sein sollte.
  • Für manche Berufsfelder ist ein höhenverstellbarer Tisch ohnehin unerlässlich, solche Modelle sind aber grundsätzlich eine tolle Option. Die Möglichkeit, von einer sitzenden in eine stehende Position wechseln zu können, ist zum Beispiel für deine Durchblutung ganz hervorragend.

Ein verstellbarer Schreibtisch hat dazu weitere Vorteile: Er trägt dazu bei, deine Haltung während des Arbeitens zu verbessern – etwa wie deine Unterarme auf der Schreibtischplatte aufliegen. Außerdem ist es durch die Höhenverstellbarkeit einfacher, den Bildschirm auf die optimale Blickachse zu bringen – was wiederum einen steifen Nacken wegen des ständigen Herabschauens verhindert.

Beste Plätze: Der Stuhl

Weil du mit größter Wahrscheinlichkeit die meiste Arbeitszeit im Sitzen verbringen wirst, hat dein Schreibtischstuhl umso mehr Aufmerksamkeit verdient. Schön ist natürlich, wenn er sich in das Farb- und Design-Konzept deines Büros nahtlos einfügt.

Noch schöner ist allerdings, wenn du auch nach einem langen Arbeitstag ohne Verspannungen und Schmerzen in den Feierabend gehen kannst. Ein ergonomisch perfekt auf dich zugeschnittener Stuhl kann hierbei helfen, sofern er die notwendigen Eigenschaften mitbringt. Das sind unter anderem

  • eine höhenverstellbare Sitzfläche, die vorne abgerundet ist;
  • eine verstellbare Rückenlehne mit einstellbarem Anpressdruck;
  • ein Lendenbauch in der Rückenlehne;
  • im besten Fall Armlehnen, die sich in der Höhe und in der Breite einstellen lassen.

Je mehr Einstellungsmöglichkeiten, desto besser entlastet der Bürostuhl deinen Rücken und die Gelenke. Langfristig zahlt sich deshalb die Investition in einen teureren Stuhl auf jeden Fall aus.

Wenn du in deinem Homeoffice persönliche Gespräche mit Kund*innen oder Geschäftspartner*innen führst, ist eine umfangreichere Bestuhlung sinnvoll. Hier kannst du dich auch mehr auf Design-Aspekte konzentrieren, um einen stimmigen Gesamteindruck zu schaffen. Bequem dürfen die Sitzplätze natürlich trotzdem sein.

Stauraum – so wichtig für Ordnung im Homeoffice

Die Voraussetzung für effizientes Arbeiten ist auch im Homeoffice ein Mindestmaß an Ordnung. Die Voraussetzung hierfür ist wiederum – neben regelmäßigem Aufräumen – ausreichender Stauraum.

Schränke, Regale oder Schubladen-Container sind wichtige Hilfsmittel für die Organisation deiner Arbeitsabläufe. So kannst du allem seinen Platz zuweisen und hast Akten, Arbeitsmaterialien und was du sonst zum Arbeiten brauchst, jederzeit griffbereit.

Lösungen gibt es in allen möglichen Varianten, sodass du selbst bei wenig Bürofläche viel Stauraum und Ablageflächen einrichten kannst. Mit vorausschauender Planung kannst du also ohne Schwierigkeiten ein effizientes und aufgeräumtes Büro zusammenstellen, das gleichzeitig deinem Geschmack entspricht.

Inspiration oder Ablenkung? Die Dekoration

Das Büro in den eigenen vier Wänden – da liegt es nahe, eine persönliche Note in die Gestaltung einzubringen. Grundsätzlich ist das eine gute Sache, denn mit ein wenig individueller Dekoration kannst du für einen angenehmeren Arbeitsplatz sorgen.
Es gilt allerdings, die richtige Balance zu finden: Denn zu viel Deko lenkt dich möglicherweise von der Arbeit ab und wirkt befremdlich auf Kund*innen, die Professionalität erwarten. Immerhin geht es hier um deinen Arbeitsplatz.

Eine gute Idee sind Pflanzen für dein Büro, weil die das Arbeitsumfeld auf verschiedene Weise verbessern:

 

  • Bessere Luft: Pflanzen fungieren als natürliche Filter für Schadstoffe in der Raumluft. So gibt es mehr sauberen Sauerstoff und weniger Reizungen oder Erkrankungen der Atemwege, Augen etc.
  • Bessere Akustik: Harte und glatte Oberflächen sorgen für mehr Nachhall von Geräuschen. Pflanzen wirken hier wie eine Art „Schalldämpfer“ – sie absorbieren Geräusche und tragen zu einer ruhigeren Arbeitsatmosphäre bei.
  • Bessere Motivation: Zimmerpflanzen reduzieren Stress, erhöhen die Konzentration und sind verantwortlich für ein größeres Wohlbefinden am Arbeitsplatz – das ist auch gut für deine Produktivität.

 

Achte bei der Auswahl der Pflanzen darauf, dass diese mit möglichst geringem Pflegeaufwand den Grünanteil in deinem Homeoffice vergrößern. Wichtig ist außerdem, dass allergische Reaktionen ausgeschlossen sind. Manchen Menschen bereitet auch die Pflanzenerde Schwierigkeiten. Deshalb ist ein moderater Einsatz von Pflanzen am Arbeitsplatz empfehlenswert.

Punkt 3: Die Technik

Die schickste Homeoffice-Einrichtung nützt nichts ohne die richtige technische Ausstattung. Damit du von zu Hause aus alle Möglichkeiten hast, die für deine berufliche Tätigkeit notwendig sind, kann die recht umfangreich werden. Ein paar Basics gehören aber einfach immer dazu.

Die technische Grundausstattung

Was brauchst du, um überhaupt im Homeoffice arbeiten zu können? Der wichtigste Schritt vorneweg: Überprüfe, ob deine Internetanbindung ausreichend schnell, zuverlässig und sicher ist. Im Zweifelsfall kann ein WLAN-Verstärker dabei helfen, die Signalstärke in deinem Büro auf das gewünschte Level zu bringen.

Danach geht es gewissermaßen an dein Handwerkszeug:

 

  • Laptop oder Stand-PC sind beide denkbare Lösungen. Arbeitest du wenigstens gelegentlich unterwegs und benötigst dazu deinen Computer, bietet ein Laptop natürlich mehr Flexibilität.
  • Ein zusätzlicher Monitor erleichtert die Bildschirmarbeit ungemein. Je nach Tätigkeitsfeld kann es sich sogar lohnen, mit insgesamt drei Bildschirmen zu arbeiten. Optimal sind höhenverstellbare Geräte, die sich passgenau auf deine Blickachse einstellen lassen.
  • Telefon und/oder Smartphone sind unerlässlich, damit du für Kund*innen und Geschäftspartner*innen erreichbar bist. Ein nettes Extra ist ein Headset, damit du bei Telefongesprächen die Hände frei hast, um am Computer zu arbeiten.

 

Computermaus und Tastatur sind eventuell gar nicht notwendig, vor allem für Laptop-Nutzer*innen. Solltest du diese trotzdem lieber verwenden, gibt es ergonomische Modelle, die beispielsweise langfristig deine Handgelenke schonen. Eine solche Anschaffung ist durchaus eine Überlegung wert.

Software und Sicherheitsfragen

Geht es um die Ausstattung mit Software, spielen branchenspezifische Bedürfnisse eine wichtige Rolle. Als Freelancer*in wirst du darüber hinaus aber genauso einige Standard-Anwendungen benötigen – für die Kommunikation (E-Mail, Chat etc.), für die Buchhaltung und einiges mehr.

Ungeachtet dessen, welche Programme du benutzt, hat die Sicherheit immer absolute Priorität. Regelmäßige Updates für das Betriebssystem und alle Anwendungen sind deshalb Pflicht. Einerseits, um dich zu schützen. Andererseits, um die sensiblen Daten von Kund*innen und Geschäftspartner*innen gegen unbefugte Zugriffe abzuschirmen.

Halte deshalb alles auf dem neuesten Stand und nutze Verschlüsselungen, wo es möglich ist. Das Thema Datensicherheit ist einer der kritischen Faktoren, wenn es um das sichere Arbeiten im Homeoffice geht.

Punkt 4: Vergiss dich selbst nicht

Die wichtigste Person im Homeoffice bist du selbst. Deswegen sollte die Einrichtung ganz auf dich und deine Bedürfnisse zugeschnitten sein. Allerdings ist das längst nicht der einzige Aspekt, bei dem du auf dich achten solltest.
Regelmäßige Pausen
Im Homeoffice ist die Gefahr recht groß, nur noch schnell diese eine Aufgabe fertigzustellen, nur noch schnell diese eine E-Mail zu beantworten oder nur noch schnell diese letzte Rechnung zu schreiben. Darüber geraten die Pausen allzu leicht in Vergessenheit – obwohl sie für effizientes Arbeiten unbedingt notwendig sind. Vergiss deshalb nicht, deine Arbeitszeiten regelmäßig zu unterbrechen.

Regelmäßige Stärkungen
Kein produktives Arbeiten ohne ausreichende Versorgung mit Essen und Trinken. Für den schnellen Energieschub zwischendurch solltest du deshalb kleine Snacks und Getränke in der Nähe bereitstellen. Damit hältst du deinen Blutzuckerspiegel und deine Konzentration auf einem gleichmäßig hohen Level.

Safety first
Weil sich dein Arbeitsplatz in deiner gewohnten Umgebung befindet, solltest du trotzdem in Sachen Sicherheit nicht nachlässig werden – in jeder Hinsicht. Von gutem Kabelmanagement bis zu stabilen Möbeln und gesicherten Daten spielen bei diesem Thema viele Aspekte eine Rolle.

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