Büro- und Equipmentschutz für Fotograf*innen und Kameraleute

Büro- und Equipmentschutz für
Fotograf*innen und Kameraleute

07.12.216 Min.

Wenn du dein Hobby zum Beruf und dich als Fotograf*in selbstständig machst, stehen verschiedene Investitionen an. Eigene Räumlichkeiten, das notwendige Equipment von Objektiven, Kameras, Filtern über Stative bis hin zur Beleuchtung: All diese teuren Dinge wollen geschützt werden – schließlich sind sie die Grundlage deines Berufs.

Der Wert professioneller Fotografie-Ausrüstung

Wer gerne fotografiert, verfügt in der Regel über mehr Ausrüstung als eine einzige gute Kamera. Oft haben schon ambitionierte Hobby-Fotograf*innen eine umfangreichere Foto-Ausrüstung bei sich zuhause. Fotografierst du aber beruflich, kommt zwangsläufig noch einiges dazu.

Neben meist mehreren Kameras – etwa einer Spiegelreflex- oder Systemkamera und zusätzlich Bridge- oder Kompaktkameras – kommen verschiedene Objektive hinzu. Kit-Objektive für den Einstieg sowie Zoom-Objektive und Makro-Objektive zählen zum Standard. Die weitere Ausrüstung beinhaltet noch mehr:

  • verschiedene Filter
  • Fototaschen zum Transport und Schutz
  • Ladegeräte
  • Akkus
  • Speicherkarten
  • ein Computer zur Nachbearbeitung
  • notwendige Software zur Bildbearbeitung
  • ggf. ein Laptop für die Arbeit unterwegs
  • Schutzausrüstung
  • Beleuchtungstechnik und Reflektoren
  • ggf. (Studio-)Hintergründe und Accessoires

Mit Sicherheit haben wir noch einiges vergessen. Ein voller Fotorucksack, mit dem du dich zu einem großen Auftrag bewegst, beinhaltet oft den Wert eines neuen PKW.

Trotz großer Vorsicht kann es zu einem Unfall, einem Verlust oder Diebstahl kommen. Mitunter kann dich ein solcher Vorfall gar die Existenz deiner Selbstständigkeit und deines Traums kosten, von der Fotografie zu leben.

Viele Fotograf*innen unterschätzen die
Risiken, denen sie bei ihrer Arbeit ihr Equipment aussetzen.

Oft wird erst gehandelt, wenn bereits immense Schäden entstanden sind.

Dennoch sehen viele Fotograf*innen nicht, warum es so entscheidend ist, das Equipment sowie die Büroräume ausreichend zu schützen. Das mag daran liegen, dass sie sich die Vielzahl an Gefahren zu selten vergegenwärtigen.

Diebstahl, Unfallschaden, Verlust – Reelle Gefahren für Kamera und Equipment

Es gibt unzählige Fallbeispiele für ganz unterschiedliche Gefahren, vor denen du deine Ausrüstung schützen solltest.

Fallbeispiel 1

Der Einbruch

Das erste Fallbeispiel ist eine naheliegende Gefahr, die gerade deshalb ernst zu nehmen ist und von der Berufsfotograf*innen immer wieder betroffen sind. Es geht um den Diebstahl.

Auch Kleinkriminelle wissen, wie teuer professionelle Geräte und zugehöriges Equipment sein können. Außerdem ist die Chance groß, dass in Büro- oder Studioräumen weitere wertvolle Gegenstände, wie teure Computer oder andere technische Geräte gelagert werden.

Das Praktische: Viele selbstständige Fotografen haben nur einfache Studios oder Büroräume, die oft nicht gut gesichert sind. Ein Einbruch gelingt hier häufig schneller und erfolgreicher. Kleinere Fotostudios werden von Dieben unter Umständen bevorzugt.

Ein gewiefter Einbrecher beobachtet dich also ein paar Tage und wenn du nicht in deinen Räumlichkeiten bist, entwendet er dein Equipment. Kommst du zurück, fehlt der Großteil deiner Ausrüstung – mehrere tausend Euro sind verloren.

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Fallbeispiel 2

Der Unfall am Wasser

Nehmen wir an, du fährst für eine Fotostrecke an die Nordsee. Dort lautet dein Auftrag, Aufnahmen vom Meer und von tosenden Wellen zu machen.
Beim Versuch, eine spektakuläre Welle abzulichten, passiert ein Unfall:

Dein Equipment wird beschädigt. Während du dein Stativ aufstellst, wird dein Rucksack von einer plötzlichen Welle erwischt, die weiter auf den Strand spült als alle anderen zuvor. Damit hast du nicht gerechnet. Du bist nicht schnell genug und es spült zwei Objektive fort, die du nicht schnell genug wieder einholen kannst. Außerdem erleidet deine Kamera einen Wasserschaden und das Salz des Meerwassers greift weiteres Equipment an.

Es entsteht dabei ein Schaden in der Höhe von mehreren tausend Euro.

Fallbeispiel 3

Der Verlust

Das dritte Fallbeispiel knüpft an das zweite an. Angenommen du fährst mit dem Zug zur Nordsee und musst an einer Station plötzlich umsteigen. Der hintere Zugteil, in dem du sitzt, wird abgekuppelt und fährt nicht weiter.

Du hörst die Durchsage verspätet, weil du laut Musik über deinen Kopfhörer gehört hast. Schnell schnappst du dir deine Jacke und rennst in den vorderen Zugteil. Erleichtert schnaufst du erst mal durch, da du es gerade noch geschafft hast. Dann stellst du jedoch fest: Du hast vor lauter Eile deinen Kamerarucksack mit all deinem Equipment liegen lassen.

Selbst nach mehrwöchiger Suche und Anrufen bei diversen Fundbüros taucht deine Ausrüstung nach diesem Verlust nicht mehr auf. Und auch hier sind mehrere tausend Euro verloren.

Was unser Büro- und Equipmentschutz dir bietet

Die im vorigen Abschnitt genannten Fallbeispiele mögen für manche vielleicht extrem klingen. „Sowas Verrücktes passiert mir doch nicht“ – denken sich viele. Doch genau darin liegt der gefährliche Denkfehler.
Spricht man mit Berufsfotograf*innen kann fast jede*r von irgendeinem Erlebnis erzählen, bei der sie oder er froh war, abgesichert zu sein. Oder aber, bei dem ein Schaden entstanden ist, in dessen Folge für eine Absicherung gesorgt wurde.
Mit dem Büro- und Equipmentschutz der Helden bieten wir dir eine solche Absicherung an. Damit kannst du deine Büroräume sowie dein Equipment rundum schützen. Wir decken dabei etliche Gefahren ab. So versicherst du bei uns unter anderem:

  • Elementarschäden
  • Schäden durch Feuer
  • Schäden durch Leitungswasser
  • Schäden durch Regen/ Unwetter
  • Schäden durch Vandalismus
  • Diebstahl am Arbeitsplatz
  • Einbruchdiebstahl
  • Verlust von Schlüsseln und dadurch entstehende Kosten
  • Verlust von Bargeld bis 15.000 € (Voraussetzung ist hierfür eine sichere Unterbringung des Geldes in einem Safe. Für Fotografen liegt die Obergrenze hier bei 3.000 €.)
  • Verlust von Bargeld unterwegs bis 1.500 €
  • bewegliche elektronische Gegenstände außerhalb des Betriebsgrundstückes
  • Elektronik für deinen Beruf als Fotograf*in
  • private elektronische Geräte
  • diverse weitere Dinge, für die du dir unser Leistungspaket einmal genauer anschauen solltest

Teil unseres Büro- und Equipmentschutzes ist übrigens nicht nur die typische Fotoausrüstung. Auch weitere Dinge, die du zur Ausübung deines Berufs brauchst, sind versichert. Dazu zählen etwa Geschäftsfahrräder und E-Bikes bis zu 3.000 €.

Dabei erfolgt bei uns stets eine Neuwerterstattung – und das selbst, wenn dein Equipment aufgrund grober Fahrlässigkeit gestohlen oder zerstört wird oder wenn du es, wie im Beispiel mit dem Zug, verlierst.

Drohnenschutz speziell für Fotograf*innen

Das Fotografieren mit Flugdrohnen wird immer beliebter. Faszinierende Blickwinkel aus der Luft und ganz neue Perspektiven erlauben spektakuläre Aufnahmen, wie sie vorher für die wenigsten Fotografierenden möglich waren. Da immer mehr Hersteller auf den Markt strömen, sind Kameradrohnen inzwischen erschwinglicher geworden. Dennoch haben gute Modelle renommierter Marken immer noch ihren Preis.

Eine Kameradrohne ist durch ihren Einsatz draußen in der Luft besonders gefährdet, weil sie nicht nur den Wettereinflüssen, sondern auch menschlichem Geschick ausgesetzt ist. Sie sollte daher ebenfalls geschützt werden. Du kannst bei uns als Fotograf*in beim Abschluss des Büro- & Equipmentschutzes einen separaten Kaskoschutz für deine Drohne dazu buchen. sie dazu dient, das Inventar unserer Wohnungen zu schützen. Je mehr Eigentum man sein Eigen nennt und je teurer die Einrichtung ist, desto relevanter ist somit der Abschluss einer Hausratversicherung.

Versichert ist bei unserem Business Drohnen Kaskoschutz die Drohne, die du für deine berufliche Tätigkeit als Fotograf benötigst.

Die Versicherungssumme kannst du selbst bestimmen. Wir bieten drei Optionen an: 2.500 €, 5.000 € oder 10.000 €.

Sei es Diebstahl, Vandalismus oder ein Bedienungsfehler deinerseits – wir erstatten dir die Kosten für das Abhandenkommen oder die Reparatur der Drohne bis zur Höhe der vereinbarten Versicherungssumme.

Auch Schäden an der Drohne, die nach Ablauf der gesetzlichen und/oder der vertraglichen Gewährleistungsfrist oder Garantie durch einen Konstruktions- oder Materialfehler entstehen, sind mitversichert.

Egal, ob du mit deiner Drohne Deutschlands Wälder von oben filmst, den Grand Canyon in den USA durchfliegst oder die Küste Südafrikas entlanggleitest – der Drohnen Kaskoschutz gilt weltweit.

Good to know: Wenn du dich schon länger an das Filmen mit einer Kameradrohne wagen wolltest, dir aber noch unsicher bist und deine Kamera eigentlich keinem Risiko aussetzen möchtest, lies dir unseren Blog-Beitrag zum Einstieg durch. Schritt für Schritt zeigen wir dir hier, wie du die Drohne sicher steuerst und an welche Dinge du denken musst. Anschließend gilt es nur noch, den Mut zu haben, loszulegen. Solange du dich abgesichert hast, kann dabei nichts mehr schiefgehen!

Das helden.de Team

Helden Community

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