Mit diesen Tipps klappts mit Deinem ersten Hund.

Der erste eigene Hund – Diese Dinge solltest du beachten

Die Weihnachtszeit nähert sich und nach wie vor sind Hunde ein beliebtes “Weihnachtsgeschenk”. Dass Hunde keine Sache sind und ganz bestimmt auch kein Spielzeug, ist bestimmt jedem klar. Warum die Urlaubsszeit nicht unbedingt die schlechteste Zeit ist, um einen Hund anzuschaffen und was ihr beachten solltet, erfahrt ihr unserem Artikel. Hier aber nun erstmal die wichtigsten Punkte, die ihr bedenken solltet, wenn ihr euch einen Hund als neues Familienmitglied holen wollt.

Genügend Zeit einplanen

Egal ob ihr einen Welpen oder einen bereits erwachsenen Hund holt, solltet ihr gerade am Anfang genügend Zeit haben – das heißt  24/7. Denn für einen Hund ist eine neue Familie erst mal sehr aufregend und vielleicht sogar richtig unheimlich.

Die Eingewöhnungsphase ist wichtig.

Ihr solltet in der Eingewöhnungsphase Vertrauen aufbauen können und natürlich auch die Rangordnung klären, denn das ist der Grundstein einer guten Beziehung.

langfristige Tagesplanung tut Not.

Noch wichtiger als die ersten Wochen ist aber die langfristige Tagesplanung. Wer plant den Hund während der Arbeitszeit alleine zu Hause zu lassen, der sollte von diesem Wunsch abstand nehmen. Denn Hunde sind Rudeltiere und nicht gerne alleine. Dies führt zu einer Störung der Beziehung und in den meisten Fällen auch zu Ärger mit den Nachbarn, wenn der Hund den ganzen Tag jault oder bellt.

Alternativen während der Arbeitszeit

Welche Alternativen gibt es? Die einzig gute Alternative ist den Hund nicht alleine zu lassen. Eine Möglichkeit wäre es beispielsweise den Hund mit zum Arbeitsplatz zu nehmen, wenn das möglich ist und vor allem auch für den Hund angenehm ist. Der Bundesverband der Bürohunde hat dazu eine Karte von Unternehmen, wo Hunde willkommen sind. Ein weitere Möglichkeit sind Hundekitas oder Pensionen, dies sollte aber keine dauerhafte Lösung sein, denn das ständige hin und her kann den Hund stark verwirren und das Vertrauensverhältnis stark beeinflussen.

Verantwortung nicht an Kinder abgeben

Es gibt nichts schöneres als Kinder mit Tieren aufwachsen zu sehen, aber Obacht: Kinder können keine alleinige Verantwortung für einen Hund übernehmen. Oftmals werden vor der Anschaffung eines Hundes die Kinder als Betreuer oder Gassigeher mit eingeplant. Das funktioniert aber in den seltensten Fällen zuverlässig. Die Verantwortung und Betreuung sollte daher lückenlos geplant werden und die Kinder und Jugendlichen sollten lediglich als Extra-Option eingeplant werden. Zudem ist auch hier das richtige Verhalten der Minderjährigen zu üben, beispielsweise, dass man den Hund nicht an der Rute zieht oder ihn anderweitig ärgert.Dein